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Helmut Weingärtner tritt in den Ruhestand

Mit Ablauf des Monats November 2003 tritt mit Kirchenrat Helmut Weingärtner einer der profiliertesten und brillantesten Theologen der Württembergischen Landeskirche in den Ruhestand. Knapp 40 Jahr hat Helmut Weingärtner in herausgehobenen Positionen der Landeskirche gewirkt, zuletzt knapp sieben Jahre als Leiter des Schulreferats und Stellvertreter des Dezernenten für Kirche und Bildung. In Würzburg geboren, wuchs Helmut Weingärtner in Bad Mergentheim. Nach seiner Vikarszeit trug Weingärtner auf dem Evang. Oberkirchenrat Verantwortung für eine Neukonzeption der Pfarrersausbildung. Danach wechselte er 1979 als Ausbildungsleiter auf die Karlshöhe und wurde 1989 zum Schuldekan in Esslingen ernannt. 1996 wurde Helmut Weingärtner zum Leiter des Schulreferats berufen.

Im Rahmen des Schuldekanssprengels Reutlingen verabschiedete sich Helmut Weingärtner am 28. November 2003.

Als summa seines fast 40jährigen Berufslebens formulierte Helmut Weingärtner zwei bemerkenswerte Sätze:

"Ab 30. November, 20.00 Uhr, bin ich nur noch Diener des Evangeliums."

und

"Ich blicke als zufriedener Mensch nach vorne."

In dieser evangelischen Freiheit konnte KR Weingärtner nachdenklich sagen:

"Als einer, der selbst im Fluss der Unübersichtlichkeiten drin gewesen ist, blicke ich auf meine Tätigkeit eher skeptisch zurück."

Interessiert studieren Ulrich Ruck, Diethard Gabius, Eleonore von Dinklage, Reinhard Zimmerling und Hansjochen Heese (von links) die Festschrift für Helmut Weingärtner: "Begegnungen"
Als neuer Kollege und Nachfolger von Schuldekan Helmut Dreher wurde Schuldekan Hansjochen Heese (Mitte) im Kreis der Schuldekaninnen und Schuldekane des Sprengels Reutlingen begrüßt
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