Impressum: Albrecht Winkler

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 Losung

 

 

Als Schuldekan von Freudenstadt und Sulz a.N.

  • trage ich in meinem Dienstbereich Verantwortung für die religionspädagogische Arbeit in Schule (Religionsunterricht) und Gemeinde.  
  • übe ich die Dienst- und Fachaufsicht über die kirchlichen Lehrerinnen und Lehrer und die
     Pfarrerinnen und Pfarrer in ihrer Eigenschaft als Religionslehrerinnen und -lehrer aus.
  • übe ich die Fachaufsicht über die staatlichen Lehrerinnen und Lehrer mit dem Fach evang. Religionsunterricht aus.
  • So verschaffe ich mir durch Unterrichtsbesuche bei kirchlichen und staatlichen Lehrkräften vielfältige Einblicke in den Religionsunterricht an den Schulen meines Dienstbereichs

 

  • kooperiere ich mit den Schulämtern in Freudenstadt, Rottweil und Balingen, sowie den Schulleitungen von 137 Schulen bei dienstlichen Beurteilungen staatlicher Religionslehrerinnen und -lehrer.
  • besuche ich kirchliche Lehrkräfte im Rahmen der Visitationen, die Dekan und Schuldekan gemeinsam verantworten.
    Weil mir der Kontakt zu den Gemeinden in beiden Bezirken wichtig ist, 
  • sind für mich Predigtdienste in meiner Heimatgemeinde und in Bezirksgemeinden unerlässliche Grundlage für meine Pfarrersexistenz. 
  • komme ich gerne zu Vortragsveranstaltungen in die Gemeinden meines Dienstbereichs.
 
  • arbeite ich eng mit den Dekanen in Freudenstadt und Sulz a.N. zusammen. Dekan und Schuldekan bilden gemeinsam das Dekanatamt. Dekan und Schuldekan sind in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich die Visitatoren der Gemeinden.

  • In anstellungsrechtlichen Fragen ist das Dezernat 2  zuständig.
  • Für die Arbeit vor Ort notwendig - und mir persönlich ein besonderes Anliegen - ist ein enger Kontakt mit den kirchlichen Verwaltungsstellen in Balingen und Freudenstadt.
  • bemühe ich mich insbesondere um die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Erteilung des evangelischen Religionsunterrichts in allen Schularten. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Schulämtern in Freudenstadt, Rottweil und Balingen
 
  • ist es mir wichtig, durch regelmäßige Kontakte Vertrauen zu schaffen.

  • engagiere ich mich in der religionspädagogischen Fortbildung der kirchlichen und staatlichen Lehrkräfte. Dabei arbeite ich mit der Schuldekanskollegin in Rottweil und dem Kollegen in Calw, sowie dem katholischen Schuldekan und der katholischen Schuldekanin für Sonderschulen zusammen.  

  • ein gewichtiger Arbeitsschwerpunkt sind gemeinsame Fortbildungen (Vokationskurse) mit Schuldekanin Ulrike Spähle. Durch Vokationskurse erhalten staatliche Lehrkräfte, die schon fachfremd Religionsunterricht erteilt haben, die kirchliche Bevollmächtigung.

  • in den Religionspädagogischen Arbeitsgemeinschaften haben kirchliche und staatliche Lehrkräfte die Möglichkeit, ihre theologische und methodische Kompetenz zu erweitern.

 

  • ist ökumenische Zusammenarbeit unter den Schuldekaninnen und Schuldekanen selbstverständlich, weil sie für die Menschen notwendig ist und dem Ganzen des Religionsunterricht förderlich.
  • kooperiere ich mit dem Seminar für Lehrerausbildung (GHS) in Freudenstadt und
  • kooperiere ich ebenfalls mit dem Seminar für Lehrerausbildung (GHS) in Rottweil.
  • ist für mich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Lehrbeauftragten und Schuldekan Grundvoraussetzung für eine sinnvolle Beratung der Lehramtsanwärterinnen und -anwärter.
  • Als Theologe bringe ich meine entsprechende Fachkompetenz in Fortbildungsveranstaltungen und in die gemeinsam durchgeführten Unterrichtsbesuche ein.
  • legt für mich ein vertrauensvoller Kontakt zur Seminarleitung in Freudenstadt und Rottweil die Grundlage zu einem kreativen Miteinander von staatlicher und kirchlicher Verantwortung für die Ausbildung der staatlichen Religionslehrer.

 

  • Für die Kolleginnen und Kollegen im Sprengel Reutlingen arbeite ich in der 

  •    Planungsgruppe der Schuldekane

    •     und in der

  •     Fortbildungsgruppe der Schuldekane mit.

  • Ich kooperiere mit der Fachberaterin für Kindertagesstätten im Kirchenbezirk Freudenstadt und führe mit ihr Fortbildungen für Erzieherinnen durch.  

  • im Sinn evangelischer Bildungsverantwortung ist religiöse Bildung im Kindergarten unverzichtbar und unerlässlich. Hier gilt es, die Erzieherinnen zu stärken und zu ermutigen.

  • Ebenfalls biete ich durch Vorträge meine Mitarbeit in der Elternarbeit an

  • Bin ich Vertreter der Schuldekane in der AG "Internetportal Bildung" der Evang. Landeskirche in Württemberg.

  • eigene theologische Weiterbildung durch Bibellektüre an den Originaltexten des Alten und neuen Testaments und durch Sichtung neuer Literatur zu exegetischen Fragen ist für mich sehr wichtig. Sie bildet die Grundlage für meine Tätigkeit in der Fort- und Weiterbildung (Vokationskurse, Religionspädagogische Arbeitsgemeinschaften).

  • Schließlich ist für meine theologische Existenz die eigene Predigttätigkeit wichtig.